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MOSAIK 470

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Bestellnummer: 1870
EAN / ISBN: 0323-8857-470
Gewicht: 0.088 kg
Breite: 165 mm
Höhe: 235 mm
Seitenzahl: 52
Einband: geheftet
Untertitel: Heiße Spuren im Sand
Produktinformationen "MOSAIK 470"
Ob die Abrafaxe mit dem Äolomobil rechtzeitig Theveste erreichen, um Selene aus den Händen ihrer Entführer zu befreien, weshalb es manchmal gut ist, vom rechten Weg abzukommen und warum Titus erfahren muss, dass gestohlene Bohnen teurer sind als gekaufte, das erfahrt ihr in diesem Heft.

Weitere Hefte aus der "Die Abrafaxe erobern das alte Rom" Serie:

Die Abrafaxe erobern Rom - Serie (459 bis 482)
24 Hefte der Serie "Die Abrafaxe erobern Rom" Römisches Imperium; 100 n. Chr. In einem germanischen Dorf nahe der Grenze zum Römischen Imperium treffen die Abrafaxe auf Spurius Superbificius Spontifex, der mit seiner Truppe eine völlig neue Art von Zirkus etablieren möchte: Statt Wagenrennen, Gladiatorenkämpfen und Tierhetzen wollen er und seine Truppe ihr Publikum mit Artistik, Tanz und Dressuren begeistern. Das gelingt mal mehr und mal weniger. Die Welt scheint für die Kunst des Spontifex noch nicht bereit zu sein. Zur selben Zeit tobt im fernen Rom unter den Beratern des Kaisers Trajan ein Streit um die künftige Germanien-Politik. Um den Frieden mit den germanischen Stämmen zu besiegeln, werden zwei Fürstenkinder nach Rom eingeladen. Was die Zirkusleute und die Abrafaxe damit zu tun haben und welcher Weg schließlich wirklich nach Rom führt, das erfahrt ihr in dieser neuen Abenteuer-Serie.

127,00 €*
MOSAIK 459
Selbst die schnellste Fluglinie schafft es nicht, ihre Passagiere in weniger als 22 Stunden von Sydney nach Rom zu befördern. Bei den Abrafaxen braucht es nur ein heftigesGewitter mit mysteriösen blauen Blitzen und schon haben die drei Abenteurerin Sekundenbruchteilen die sagenhafte Strecke von über 16.000 km überwunden!Mehr noch: Ihr persönliches GPS beamt sie sogar 1.700 Jahre in der Zeit zurück. Sie landen im Römischen Reich im Jahr 100 nach Christus. Das wird gerade von Kaiser Trajan regiert, der es auf den Höhepunkt seiner Entwicklung führt. Zum ersten Mal in der Geschichte vereint das Imperium Romanum den gesamten Mittelmeerraum und legt damit die kulturellen Grundlagen für eine gemeinsame europäische Kultur und die heutige Europäische Union.Abrax, Brabax und Califax landen in einem kleinen Germanendorf jenseits des Limes im Taunus beim Stamm der Chatten (den Vorfahren der heutigen Hessen) – und zwar mitten in einer Vorstellung des Circus Spontifex. Diese bunte Truppe will eine völlig neue Art von Circus etablieren: Statt Wagenrennen, Gladiatorenkämpfen und Tierhetzen soll das Publikum mit Artistik, Tanz und Dressuren begeistert werden. Das gelingt mal mehr und mal weniger. Die Welt scheint fu?r die Kunst des Spontifex noch nicht bereit zu sein.Zur selben Zeit tobt im fernen Rom unter den Beratern des Kaisers Trajan ein Streit um die künftige Germanien-Politik. Um den Frieden mit den germanischen Stämmen zu besiegeln, werden zwei germanische Fürstenkinder nach Rom eingeladen. Was die Circusleute und die Abrafaxe damit zu tun haben und welcher Weg schließlich wirklich nach Rom führt, das erzählt die neue Abenteuer-Serie des MOSAIK.Dieses Heft erschien als Nachdruck im MOSAIK Sammelband 115.Dieser Sammelband beinhaltet die Hefte, die im Zeitraum Januar 2014 bis April 2014 veröffentlicht wurden.Direkt zum Softcover-Sammelband 115.Direkt zum Hardcover-Sammelband 115.

7,40 €*
MOSAIK 460
Nach dem letzten Zeitsprung der Abrafaxe waren noch keine drei Tage vergangen und schon wieder steckten sie in den größten Schwierigkeiten. Ob es Brabax gelang, den Schwertern der römischen Legionäre zu entkommen, wer den Limes bauen musste und ob Titus und die germanischen Fürstenkinder Occius und seinen gedungenen Schurken entkommen können, das erfahrt ihr in diesem MOSAIK.Dieses Heft erschien als Nachdruck im MOSAIK Sammelband 115.Dieser Sammelband beinhaltet die Hefte, die im Zeitraum Januar 2014 bis April 2014 veröffentlicht wurden.Direkt zum Softcover-Sammelband 115.Direkt zum Hardcover-Sammelband 115.

5,10 €*
MOSAIK 461
Seit einiger Zeit waren die Abrafaxe Teil des Circus Spontifex, einer Truppe, die das Publikum mit Tanz, Artistik und Dressuren begeistern und mit seiner völlig neuartigen Show im größten Theater der Welt in Rom auftreten wollte. Mit ihnen reisten außerdem Titus, der Sohn eines mächtigen Senators aus Rom, und die germanischen Häuptlingskinder Ule und Vada, die knapp einer Entführung entkommen waren. Titus war froh, dass er und die Kinder beim Circus Spontifex Schutz gefunden hatten und so Occius, ihrem Verfolger, entkommen konnten. Doch dieser würde nicht aufgeben, das musste sich Titus eingestehen. Mit welchem Trick Brabax Occius in die Irre führte, mit welcher Circusnummer die Abrafaxe Spontifex beeindruckten und warum der Elefant ein Bad in der Therme von Augusta Treverorum nahm, dass erfahrt ihr im MOSAIK 461.Dieses Heft erschien als Nachdruck im MOSAIK Sammelband 116.Dieser Sammelband beinhaltet die Hefte, die im Zeitraum Mai 2014 bis August 2014 veröffentlicht wurden.Direkt zum Softcover-Sammelband 116.Direkt zum Hardcover-Sammelband 116.

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MOSAIK 462
Die von den Abrafaxen erfundene Trampolin-Nummer hatte dem Circus Spontifex zwar die erfolgreichsten Auftritte aller Zeiten verschafft, der unfreiwillige Thermenbesuch der Elefantendame führte allerdings zu einer schweren Krise in der Truppe. Welche Folgen das für die Abrafaxe hatte, warum Spontifex und Leonidas eine kalte Dusche brauchten und woher die Porta Nigra ihren Namen bekam, das erfahrt ihr in diesem Heft.Dieses Heft erschien als Nachdruck im MOSAIK Sammelband 116.Dieser Sammelband beinhaltet die Hefte, die im Zeitraum Mai 2014 bis August 2014 veröffentlicht wurden.Direkt zum Softcover-Sammelband 116.Direkt zum Hardcover-Sammelband 116.

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MOSAIK 463
Nach der spektakulären Flucht aus Augusta Treverorum zog der Circus Spontifex nach Süden. Mit schlecht bezahlten Auftritten kämpfte sich die Truppe immer weiter in Richtung Massilia. Von dort wollten Spontifex und seine Begleitung mit einem Schiff nach Rom fahren. Aber in der alten Hafenstadt am Mare Internum - so nannten die Römer das Mittelmeer - erlebten sie einige Überraschungen: Warum man nicht auf das Schiff von jemandem hoffen sollte, der Naufragus heißt, warum in Massilia keine Elefanten verschifft wurden und warum sich Abrax erst ärgerte, dass Brabax jemandem einen großen Gefallen tat, später aber ziemlich froh darüber war, das erfahrt ihr in diesem Heft.Dieses Heft erschien als Nachdruck im MOSAIK Sammelband 116.Dieser Sammelband beinhaltet die Hefte, die im Zeitraum Mai 2014 bis August 2014 veröffentlicht wurden.Direkt zum Softcover-Sammelband 116.Direkt zum Hardcover-Sammelband 116.

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MOSAIK 464
Die Abrafaxe erreichen Tarraco und hoffen ihren Verfolger Occius abgehängt zu haben. Von seinem Mittelmeerhafen hoffen sie, schnell über den Seeweg nach Rom zu gelangen. Doch nichts gelingt, wie geplant: Warum Selenes Elefant Avicula für Spontifex' alte Schulden büßen muss, warum Ule und Vada nicht mit nach Rom wollen und warum diesmal Occius verhaftet wird, das erfahrt ihr in diesem MOSAIK.Dieses Heft erschien als Nachdruck im MOSAIK Sammelband 116.Dieser Sammelband beinhaltet die Hefte, die im Zeitraum Mai 2014 bis August 2014 veröffentlicht wurden.Direkt zum Softcover-Sammelband 116.Direkt zum Hardcover-Sammelband 116.

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MOSAIK 465
Die alte Römerstraße Via Herculea führte die Truppe des Cicus Spontifex direkt in die Hafenstadt Valentia. Und Titus Verfolger Occius saß in Tarraco fest. Eigentlich sollte nichts und niemand mehr die Überfahrt nach Rom aufhalten können. Unterwegs machte Califax jedoch eine folgenreiche Bekanntschaft. Wieso er mit einem Stier kämpfen muss, was es mit dem geheimnisvollen Mithraskult auf sich hat und warum ausgerechnet Occius am Ende dafür sorgt, dass Califax nicht den Anschluss verpasst, das erfahrt ihr in diesem MOSAIK.

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MOSAIK 466
Wie durch ein Wunder hatten alle den Schiffbruch überlebt. Selbst Occius war im flachen Wasser gefunden worden. Die Besatzung des Schiffs hatte sich auf die im Wasser treibenden Circus-Wagen gerettet. Wohin die Wagen treiben, an welche Gestade es die Abrafaxe und den Circus Spontifex verschlagen hat und warum Leonidas auf einmal am Beruf des Löwenbändigers zweifelt, das erfahrt ihr in diesem Heft.

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MOSAIK 467
Auch Occius hatte das Schiffsunglück an der nordafrikanischen Küste überlebt, doch war sein Ärger groß, als er den Verlust seines Geleitbriefes bemerkte. Deshalb konnte er auch sein Glück kaum fassen, als er bei seiner Ankunft in Cesarea auf Legionäre stieß, die wie er auf der Suche nach Titus waren. Welche Folgen das für den Circus Spontifex hatte, welche alten Bekannten die Abrafaxe in Cesarea trafen und warum es schwer war, nach Rom zu kommen, auch wenn alle Wege dorthin führten, das erfahrt ihr im MOSAIK 467.

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MOSAIK 468
Die Abrafaxe waren mit ihren Freunden und dem Circus Spontifex in Carthago angelangt. Bei günstigen Winden waren sie nur noch drei Tagesreisen von ihrem Ziel Rom entfernt. Titus war ausgesprochen guter Laune, war es ihm und den beiden Germanenkindern doch wieder einmal gelungen, seinem Verfolger Occius und den Legionären zu entkommen; doch hatte Occius die Verfolgung inzwischen wieder aufgenommen. Warum Leonidas der neue Star des Circus Spontifex wurde, ob Carthago der letzte Etappenort vor der Ankunft in Rom sein würde, und warum Selene und ihr Elefant getrennt wurden, das erfahrt ihr im MOSAIK 468.

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MOSAIK 469
Titus’ Vater hatte Legionäre geschickt, um seinen Sohn und die Germanenkinder Ule und Vada sicher nach Rom zu geleiten. Und auch der Circus wäre bei dieser Reise mit dabei gewesen. Doch dann war etwas Schreckliches geschehen: Zwei Sklavenhändler hatten Selene entführt.Während die Abrafaxe mit den Circusleuten nach Selene suchten, hatte sich ein gewaltiger Sturm erhoben. Kein Schiff konnte Carthago verlassen. Und das sollte für den Fortgang der Geschichte Folgen haben. Warum die Jagd nach Selenes Entführern so mühsam war, warum Titus einen Brief schrieb und warum er ausgerechnet seinem Feind Occius dankbar sein musste, das erfahrt ihr im MOSAIK 469.

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MOSAIK 470
Ob die Abrafaxe mit dem Äolomobil rechtzeitig Theveste erreichen, um Selene aus den Händen ihrer Entführer zu befreien, weshalb es manchmal gut ist, vom rechten Weg abzukommen und warum Titus erfahren muss, dass gestohlene Bohnen teurer sind als gekaufte, das erfahrt ihr in diesem Heft.

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MOSAIK 471
Die Abrafaxe sind auf einem Dromedar unterwegs und hoffen Selene und ihre Entführer einzuholen. Bald erreichen sie auf ihrer Verfolgungsjagd die letzte römische Wachfestung an der Grenze des Imperiums zum geheimnisvollen Reich der Garamanten. Werden sie die römischen Grenze überschreiten müssen, gibt es noch mehr rätselhafte Dodekaeder und wo führt der Weg Titus und die Kinder hin? Dies und noch viel mehr erfahrt ihr im MOSAIK 471.

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MOSAIK 472
Titus, Ule und Vada ahnen nicht, wie nahe sie inzwischen Selene gekommen waren und dass es gerade deren Klagelaute gewesen waren, die sie alle mit namenlosem Entsetzen erfüllt hatten. Und sie konnten auch nicht wissen, dass Mitismanni und Menpauros unterwegs waren, um Selene endgültig an den König der Garamanten auszuliefern, dessen Leibgarde die Sklavenhändler begleitete. Wird Titus seine Angst überwinden und herausfinden, wer oder was im Brunnen sitzt? Werden er und die Kinder den Garamanten in die Hände fallen? Und wie werden die Legionäre das Grenzkastells reagieren, wenn die Abrafaxe in Begleitung der gefürchteten Krieger aus dem geheimnisvollen Land im Süden zurückkehren? Das erfahrt ihr in diesem Heft.

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MOSAIK 473
Auf ihrer Reise nach Ägypten erreichen Brabax, Califax, Titus, Selene und die beiden Germanenkinder die Oase Siwa. Dort befindet sich eines der großen Orakel der Antike, das schon Alexander der Große aufgesucht hatte. Brabax hofft, dort mehr über den geheimnisvollen Dodekaeder zu erfahren. Titus dagegen hat eine sehr persönliche Frage an das Orakel ...Abrax ist unterdessen mit dem römischen Händler Julius Maternus in Leptis Magna angekommen. Eine misshandelte Sklavin verleitet den blonden Draufgänger zu einer Tat, die das gesamte Römische Reich ins Wanken bringen könnte ...Was man von dem berühmten Orakel erfährt, welche Tat in Leptis Magna Abrax zur meistgesuchten Person des Römischen Imperiums macht und noch vieles mehr erfahrt ihr im MOSAIK 473.

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MOSAIK 474
Als Abrax und die befreiten Sklaven überlegen, wie sie der Umklammerung durch die römische Legion entkommen könnten, hat der Blondschopf eine Idee: Sie machen es wie Spartacus ...Währenddessen, erreichen Brabax und Califax gemeinsam mit ihren Gefährten endlich Alexandria. Ob Spontifex und seine Kameraden dort noch auf sie warten, warum Brabax nicht die berühmte Bibliothek besuchen darf und wieso ein Streit zwischen Griechen und Judäern dazu führt, dass der Circus Spontifex wieder einmal überstürzt fliehen muss, das erfahrt ihr im nächsten MOSAIK.

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MOSAIK 475
Die Hafenstädte der Provinz Africa proconsularis und der benachbarten Provinzen waren alle schwer bewacht, um dem Heer der entlaufenen Sklaven unter ihrem Anführer Abrax die Flucht in die Freiheit außerhalb der Grenzen des Römischen Imperiums zu vereiteln. Unterdessen hatte der Circus Spontifex, mit dem ja auch Brabax und Califax reisten, Athen erreicht. Was sie dort erlebten, auf welche Weise Brabax dem berühmten Erfinder Heron helfen konnte und welche dramatische Entscheidung Abrax treffen musste, erfahrt ihr im MOSAIK 475.

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MOSAIK 476
Abrax sah einem düsteren Schicksal entgegen. Als Anführer eines Sklavenaufstandes durfte er nicht mit der Gnade der römischen Herrscherschicht rechnen. Doch auch auf Occius sowie auf Brabax und Califax warteten unangenehme Überraschungen. Wen Brabax aus einer üblen Klemme befreite, wie die Ratte den Dodekaeder rettete und warum Selene nichts mehr mit Titus zu tun haben wollte, das erfahrt ihr im MOSAIK 476.

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MOSAIK 477
Kaiser Trajan und seinem Konsul Aulus werden Abrax, der Verursacher des jüngsten Sklavenaufstands, und Occius, Aulus’ abtrünniger Sklave, vorgeführt. Werden die Intrigen des Aulus jetzt aufgedeckt und was passiert mit Abrax? Außerdem ist nach seiner langen Reise durch das Römische Reich der Circus Spontifex endlich in der Hauptstadt des Imperiums angekommen. Und schon am ersten Tag in der Stadt darf er vor einem erlesenen Publikum auftreten. Was der Preis des Erfolgs ist, warum Selene und ihr Elefant Avicula nicht zusammenkommen und auf welchen Irrweg Califax von einem Fisch geleitet wird, das erfahrt ihr im nächsten MOSAIK.

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MOSAIK 478
Nur wenige Meilen vor Rom trennten sich Brabax und Califax von Titus und den Germanenkindern. Sie wollten in Rom Titus’ Vater, den Senator Marcus, treffen, um ihn über den Verbleib von Titus zu informieren, während der sich mit den Kindern auf dem Familienanwesen in vermeintlicher Sicherheit gedenkt. Als die beiden in Rom eintrafen, erfahren sie, dass der Senator Rom bereits verlassen hatte und sich bereits auf seinem Landsitz aufhielt. In Rom eingetroffen, hofften Brabax und Califax, dass der Circus Spontifex schon bald wiedervereint sein wird und sich dann alle gemeinsam um die Rettung ihres Freundes Abrax kümmern würden. Doch der Circus war längst in alle Winde verstreut. In welche Schwierigkeiten Thusnelda geriet, warum ihr Leonidas nicht helfen wollte und auf welche Weise Brabax und Trauthelm zu Helden des römischen Stadtteils Transtiberim wurden, das erfahrt ihr im MOSAIK 478.

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MOSAIK 479
Der Ex-Konsul Marcus trifft in seiner Villa seinen Sohn Titus und die beiden Germanenkinder Ule und Vada. Damit ist Titus’ Aufgabe fast erledigt. Und nur, wenn Marcus wieder in der Gunst des Kaisers steht, besteht Hoffnung Abrax zu befreien. Doch der intrigante Aulus bricht mit einem Trupp Prätorianern auf, um Marcus zu verhaften. Ob Aulus dies gelingt, wem Califax begegnet und wie Brabax dem Miethai Gentrificatus die Brandstiftung nachweisen kann, das erfahrt ihr im nächsten MOSAIK.

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MOSAIK 480
Im 40-Jahre-Abrafaxe-Jubiläumsheft steuert die Serie im alten Rom auf ihren dramatischen Höhepunkt zu. Während sich die Abrafaxe Gedanken um die Befreiung ihrer Freunde machen, sind Ule und Vada den von Konsul Aulus angeführten Prätorianern entkommen. Und nicht nur das: Sie haben es sogar bis nach Rom geschafft. Da die Stadt schon damals ein teures Pflaster war, versuchen sie schließlich, das Pferd zu verkaufen, mit dem sie geflohen waren. Ob sich Vada dabei gegen den gerissenen Rosshändler durchsetzen kann, wie Kaiser Trajan die Chatten aufhalten will und warum es keine gute Idee von Spontifex ist, Leonidas in die Befreiungspläne einzuweihen, erfahrt ihr im MOSAIK 480, dem zusätzlich ein Sonderheft zum Jubiläum beiliegt.

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MOSAIK 481
Für den Circus Spontifex und seine Freunde hatte sich die Reise nach Rom längst nicht zu dem entwickelt was von allen erhofft worden war. Zwar war ein Auftritt im Flavischen Amphitheater zumindest für Spontifex und seine Truppe das ersehnte Ziel der langen Irrfahrt. Doch dass dieser Auftritt ein aussichtsloser Kampf gegen wilde Tiere sein würde, entsprach natürlich nicht den großen Träumen. Der Plan des intriganten Konsul Aulus schien aufzugehen und auch die Abrafaxe hatten ihm scheinbar nichts mehr entgegenzusetzen. Wen Vada in der Manege traf, womit Brabax Kaiser Trajan überraschte und warum Aulus schließlich sogar nach dem kaiserlichen Thron griff, das erfahrt ihr im MOSAIK 481.

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Und das passt dazu:

Ausverkauft
10er Pack MOSAIK-Schutzhüllen
Da schlägt das Sammlerherz gleich höher! Endlich gibt es eine praktische, passgenaue Schutzhülle in der jedes einzelne MOSAIK wohlbehalten ins Alter kommen kann. Hässliche Abnutzungserscheinungen werden vermieden und in Kombination mit einem Sammelschuber stehen sie jederzeit gut geschützt, aber griffbereit zum Lesen zur Verfügung.Material: Cast Polypropylen, transparentMaterialstärke: 0,07 mmMaße: 17 x 24 cmAchtung: Die abgebildeten MOSAIK-Hefte dienen nur zur Demonstration und werden nicht mitgeliefert.

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